Künstlerinformationen

Crematory

Single: "Salvation"
Album: "Oblivion" VÖ: 13.04.

Steamhammer / SPV

 

Wie bei allen großen Rockbands basiert auch der Erfolg von Crematory auf der Kreativität eines eingespielten Songwriting-Gespanns. Bei der führenden deutschen Gothic-Metal-Formation sind dies Schlagzeuger Markus Jüllich und der jeweilige Produzent einer Scheibe, die seit mehr als 25 Jahren die Gruppe mit ihren Kompositionen auf Kurs halten. Gleichzeitig ist Markus Jüllich erfahren genug zu wissen, dass eine Weiterentwicklung der Band unmittelbar mit frischen Ideen und neuen Einflüsse zusammenhängt. Deshalb hat er Crematory bereits auf der 2016er Veröffentlichung Monument durch die Gitarristen Tosse Basler und Rolf Munkes sowie – kurze Zeit später – durch Bassist Jason Mathias moderner und vielseitiger aufgestellt, um nun mit dem neuen Album Oblivion die Ernte einzufahren. „Man hört speziell beim Sound und der Songauswahl den Einfluss der drei Neuen“, sagt Markus Jüllich. „Tosse ist ein fabelhafter Rhythmusgitarrist, der zusätzlich mit seinen cleanen Vocals den Songs eine noch größere Vielfalt verleiht, während Rolf als Leadgitarrist mit seinen Soli die Scheibe veredelt. Jason wiederum macht in den tiefen Frequenzen unglaublich Druck, weshalb wir die Bass-Parts bewusst laut gemischt haben.“ Zusammen mit seiner Frau Katrin (Keyboards & Samples) und Sänger Felix Stass sind die drei Neuzugänge wichtige Faktoren, dass Crematory auch im Jahr 2018 zeitgemäß modern und zukunftsorientiert aufgestellt sind.

Darüber hinaus ist die Band für Oblivion noch einen Schritt weitergegangen: Während Markus Jüllich und Produzent Kristian Bonifer im ´Kohlekellerstudio` am Grundstock der neuen Scheibe tüftelten, wurden mit Stefan Glass, Dirk Riegner und Walter Stobbe drei zusätzliche Impulsgeber in den Kreativprozess einbezogen. „Dirk kommt aus dem Indie-Bereich und hat dabei geholfen, den charakteristischen Crematory-Stil um eine wichtige Nuance zu verfeinern“, erläutert Markus Jüllich. „Stefan Glass dagegen ist Spezialist für orchestrale Arrangements, während Walter Stobbe ein wahrer Riff-Gott an der Gitarre ist.“ Das Resultat ist dementsprechend interessant und ideenreich. Den signifikanten Crematory-Stil findet man beispielsweise in programmatischen Nummern wie ´Ghost Of The Past` oder ´Revenge Is Mine`, aber auch im hymnischen ´Wrong Side` und im melancholischen Titeltrack. Die durch Stefan Glass angeregten orchestralen Arrangements kommen unverkennbar im dunklen Opener ´Salvation`, in ´Until The Dawn` oder auch ´Blessed` und ´For All Of Us` zum Tragen. Walter Stobbes schwermetallischer Einfluss erkennt man unter anderem in ´Cemetary Stillness` und in ´Demon Inside`, dem imposanten Finale der Scheibe.

So facettenreich und zeitlos wie auf Oblivion haben sich Crematory kaum einmal zuvor gezeigt.

Tourdates:

27.04.18 Leipzig - WERK2-Kulturfabrik
29.04.18 Ludwigsburg - Rockfabrik
30.04.18 Saarbrücken - Kleiner Klub
09.05.18 Siegburg - Kubana Live Club
10.05.18 Frankfurt - Nachtleben
11.05.18 Dresden - Scheune
12.05.18 Hameln - Sumpfblume
18.05.18 Magdeburg - Factory
19.05.18 Erfurt - Club From Hell
20.05.18 Berlin - Bi Nuu
25.05.18 Mannheim - MS Connexion Complex
30.05.18 Nürnberg - Der Cult
31.05.18 München - Backstage

www.crematory.de

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